Gegen Nachmittag sind wir heile in Las Vegas gelandet. Etwas ausgehungert, da die Condor ja irgendwo sparen muss bei den günstigen Flugpreisen. Aber Hunger ist sicherlich das geringste Problem, was man in Amerika hat. Nachdem wir eingereist waren (ging dieses Mal am Automaten und war damit vergleichsweise schnell), haben wir den Bus in der hintersten Ecke des Terminals gefunden. Nach kurzer Fahrt waren wir am Strip angelangt, wo dann ganz in der Nähe auch schon unser Hotel für die beiden Nächte sein sollte:das Trump International Tower and Hotel (hiermit, das möchten wir festhalten, ist keinerlei politische Botschaft verbunden ;-) ).

 

Da es dann doch schon kurz nach 17Uhr war, sind wir direkt gegenüber in die Mall gegangen und haben dort im Food Court etwas zu essen mitgenommen. Im Supermarkt haben wir uns dann auch noch kurz mit dem Nötigsten eingedeckt. Um ca. 20.30Uhr sind wir dann nach knapp 24 Stunden, die wir zu dem Zeitpunkt schon wach waren, so gut wie tot ins Bett gefallen.

 

Am nächsten Tag habern wir dann den Strip erkundet, d.h. wir sind mit dem Bus ganz in den Süden des Strip gefahren (Las Vegas Sign) und sind dann hochgelaufen, vorbei an den klassischen Striphotels wie Mandalay Bay, Luxor, New York New York, Paris Las Vegas, The Venetian und viele mehr. Hier entdeckt man immer wieder auch ein paar Kleinigkeiten, die thematisch schön in das Thema passen. Das Ganze hat uns bei ca. 36 Grad doch relativ geschafft, zumal man der Sonne fast nur entfliehen kann, wenn man in eines der Casinos geht (ist bestimmt so gewollt). 

Gegen 16.30Uhr haben wir uns daher im Hotel nochnmal frisch gemacht und sind dann relativ früh essen gegangen, da es gegen 18.30Uhr dunkel wurde und Las Vegas ja erst bei Dunkelheit mit seinen vielen Lichtern den ganzen Zauber entfaltet. Wirklich eine beeindruckende Lichtershow, insbesondere natürlich auch die Fontänen vor dem Belagio und dem Mirage. 

Gegen 22.00Uhr war dann aber wieder Sense. Die Zeitverschiebung von 9 Stunden steckte uns doch noch etwas in den Knochen.